Credit: sport-oesterreich.at
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Nackenschmerzen – die zu den Wirbelsäulenbeschwerden zählen – gehören laut Österreichischer Gesundheitsbefragung 2014 zu den häufigsten Erkrankungen von Frau und Herrn Österreicher.

Definition
„Zervikal (lat.) steht für jenen Bereich der Wirbelsäule, der die Wirbel 1 bis 7 umfasst, also die sogenannten Halswirbel. Als Zervikalsyndrom werden ganz allgemein Beschwerden bezeichnet, deren Ursprung im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) liegt, bzw. diesen betrifft. Die Halsregion ist genauso wie die Lendenregion eine Schwachstelle unserer Wirbelsäule, die durch die vorwiegend sitzende Lebensweise und Fehlhaltungen häufig überstrapaziert wird. Im Bereich der Halswirbelsäule treten zudem mehrere Nerven aus dem Rückenmark. So führt etwa ein Nerv, der zwischen dem dritten und vierten Halswirbelkörper austritt, zum Zwerchfell. Außerdem liegen Nervengeflechte und Nervenknoten des sogenannten sympathischen Nervensystems, die u. a. die Herztätigkeit beeinflussen, in unmittelbarer Nachbarschaft. Es ist also leicht festzustellen, dass Probleme in diesem Bereich weitreichende Konsequenzen haben können..“ (aus gesund.co.at)

Ungefährt zwei Drittel der ÖsterreicherInnen erfährt zumindest einmal im Leben Nackenschmerzen. Die Ursachen dafür lassen sich in den häufigsten Fällen nicht konkret feststellen. Daher wird der Therapie von Nackenschmerzen eine besonders große Bedeutung zugeschrieben.

Studien: wirkungsvolle Therapie bei Nackenschmerzen

Wir möchten Ihnen hier zwei interessante Beiträge zum Thema Studien zu Nackenschmerzentherapie vorstellen:

Wirkung von Physiotherapie bei Nackenschmerzen
Positive und nachhaltige Wirkung von Physiotherapie bei Nackenschmerzen
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Nackenschmerzen: Studien