Physiotherapie Graz

Wir sind ein Wahlambulatorium für Physiotherapie in Graz mit Kassenrückverrechnung alle Kassen (80% Rückvergütung auf den Kassentarif).

Hohe therapeutische Kompetenz gemischt mit absoluter Kundenorientierung, garniert mit Herzlichkeit und Freundlichkeit. Das ist das Erfolgsrezept bei Elithera, Deutschlands und Österrreichs Qualitätsführer für Bewegungstherapie und Gesundheitssport.

Elithera ist die Dachmarke des Netzwerks qualitätsorientierter Therapiezentren. Schon hunderttausende Menschen in Deutschland und Österreich haben sich unseren qualitätsgeprüften Bewegungs- und Therapieprogrammen anvertraut.

Unsere fachkompetenten und aufmerksamen Therapeuten und Trainer sowie die hochwertige Ausstattung in schönem Ambiente unterstützen Sie optimal bei Ihren Gesundheitszielen. Wir wenden stets die neuesten und sichersten Verfahren an, um gemeinsam mit Ihnen Ihre Ziele zu erreichen.

Elithera Graz Citypark

Öffnungszeiten:
Mo – Do 8:00 bis 17:00 Uhr
Fr 8:00 bis 15:00 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Physiotherapie in Graz

Die Physiotherapie, basierend auf naturwissenschaftlichen Grundlagen, beschäftigt sich vorrangig mit Körperbewegungen im normalen, auffälligen, im abweichenden und im schmerzhaften Zustand. PhysiotherapeutInnen behandeln Kinder und Erwachsene mit abweichendem motorischem Verhalten, mit gelenk- oder muskelbedingten Schmerzen oder mit Muskelschwächen und Gelenkseinschränkungen nach Operationen oder Sportverletzungen. Darüber hinaus behandeln PhysiotherapeutInnen Erwachsene und Kinder mit neurologischen Problemen (d. s. Zustände nach Hirnverletzungen, Hirnblutungen, Rückenmarkverletzungen, Schlaganfall, Parkinson, Multiple Sklerose u. a. m.) PatientInnen mit Herz- oder / und Atemwegserkrankungen und Krebserkrankte aller Altersstufen werden von PhysiotherapeutInnen behandelt. Frauen mit gynäkologischen Problemen sowie Schwangere und Wöchnerinnen werden ebenfalls betreut.

Ziele der Physiotherapie

  • Lindern von Schmerzen
  • Fördern von Stoffwechsel und Durchblutung
  • Erhalten und verbessern der Beweglichkeit
  • Erhalten und verbessern der Koordinationsfähigkeit
  • Erhalten und verbessern der Kraftfähigkeit
  • Erhalten und verbessern der Ausdauerfähigkeit

Die Ziele stehen nicht für sich alleine, sondern beeinflussen sich gegenseitig!

Für wen ist Physiotherapie geeignet?

Für jeden, der eine Verordnung vom behandelnden Arzt erhält.

Einsatzgebiete der Physiotherapie

  • Prävention: (Vorbeugen)Vorbeugung der Entstehung von Erkrankungen (sogenannte Primärprävention) oder Vorbeugung der Wiederkehr einer gleichartigen Erkrankung (Sekundärprävention)
  • Therapie: (Behandlung) Früh- und Langzeitbehandlung akuter und chronischer Erkrankungen, unterstützend zu anderen Behandlungsmaßnahmen bei akuten Erkrankungen. Verbesserung der Lebensqualität in höherem Alter
  • Rehabilitation: Maßnahmen zur Wiederherstellung von Fähigkeiten, die es ermöglichen, trotz körperlicher Beeinträchtigung am täglichen Leben teilzunehmen. Ausgleichen oder Mindern von Funktionseinbußen, Verbesserung der Lebensqualität

 

Arten der Physiotherapie

Manuelle Therapie:

Durch die manuellen Techniken kann der / die Therapeut/in das Bewegungsausmaß der Gelenke und die Geschmeidigkeit von Muskeln und Nerven positiv beeinflussen. Manuelle Therapie befasst sich mit Fehlfunktionen der Gelenke, Wirbelsäulenschmerzen im Hals-, Brust- und Lendenbereich und funktionellen Störungen wie manche Formen von Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Ohrensausen oder Atemstörungen. Unsere TherapeutInnen benutzen verschiedene manualtherapeutische Techniken, die zur Auffindung und Behandlung dieser Störungen dienen (z. B. Maitland, Kaltenborn, Janda, Cyriax)


Sp
ortphysiotherapie:

Diese Therapieform beschäftigt sich mit präventiven und rehabilitativen Maßnahmen im Zusammenhang mit diversen Sportverletzungen. Die Erstellung eines sportartenspezifischen und individuellen Trainingsplanes ist für jeden vorgesehen.
Cranio-Sacrale-Osteopathie:
Das cranio-sacrale System ist ein eigenständiges physiologisches System, das mit den anderen neurophysiologischen und physiologischen Systemen in einer engen Wechselbeziehung steht. Es steht mit folgenden Systemen des Körpers in Verbindung: Nervensystem, muskulo-skeletales System, Gefäßsystem, Lymphsystem, endocrimes und resperatorisches System. Diese Systeme werden vom cranio-sacralen System beeinflusst und diese Systeme wiederum beeinflussen das cranio-sacrale System.


Bobath-Therapie:

Das Bobath-Konzept wird bei der Therapie neurologischer Erkrankungen eingesetzt, z. B. Schlaganfall. Der Patient lernt die Kontrolle über seine Muskelspannung und Bewegungsfunktion so gut als möglich wieder zu erlangen. Ein wichtiger Bestandteil ist das Selbsthilfetraining, um dem / der Patienten/in die größtmögliche Selbstständigkeit wiederzugeben.
 

Kinder-Bobath-Therapie:

Säuglinge, Kleinkinder und Kinder mit körperlichen Beeinträchtigungen, motorischen Defiziten, neurologischen Erkrankungen und Entwicklungsverzögerungen benötigen Unterstützung und Förderung ihrer Bewegungen. Angelehnt an die Bobath-Therapie für Erwachsene wird versucht, den Kindern den Weg in ein selbständiges Leben zu erleichtern. Das Konzept beruht auf der Annahme der „Umorganisationsfähigkeit“ des Gehirns, das heißt, dass gesunde Hirnregionen die zuvor von den erkrankten Regionen ausgeführten Aufgaben neu lernen und übernehmen können. Häufig sind bei traumatischen Hirnschädigungen nicht die eigentlichen Kontrollzentren zerstört, sondern Verbindungswege unterbrochen, die durch konsequente Förderung und Stimulation des Patienten von Seiten aller betreuenden Personen neu gebahnt werden können.


Vojta:

Das Konzept basiert auf einer reflexinduzierte Bewegung bei Kindern d. h. es gibt so genannte Reflexzonen, die therapeutisch genutzt werden können. Drückt der / die Therapeut/in auf diese Stellen so kann eine motorische Gesamtreaktion beim Kind ausgelöst werden. Die Anwendung findet in verschiedenen Körperlagen statt und die Reaktionen des Kindes können vom Therapeuten mitgesteuert werden. Ziele dieses Konzeptes sind einerseits die Erlangung einer weitgehend normalen Motorik und andererseits die Vermeidung von Sekundärschäden.


Beckenbodentraining:

Die Beckenbodenmuskulatur kann bei der Frau durch Geburten, Unterleibsoperationen, Gebärmuttersenkungen und mit zunehmendem Alter geschwächt werden. Dies wiederum kann zu mangelnder Kontrolle der Ausscheidungsorgane führen. Blasenschwäche betrifft nicht nur Frauen sondern auch Männer, vor allem nach chirurgischen Eingriffen an der Prostata. Als Beckenbodentraining werden spezifische Muskelübungen bezeichnet, die dazu dienen sollen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken.


Skoliosebehandlung nach Schroth:

Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung und Verdrehung der Wirbelsäule. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule ist meist im betroffenen Abschnitt deutlich verringert. Der / Die Physiotherapeut/in zeigt Übungen, die eine Verbesserung der Beweglichkeit und eine Verhinderung der Weiterentwicklung einer Skoliose zum Ziel haben.